


| Grundlagen und Praxis Lüftung Klima | |
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18.-19. Mai 2010 Oberwesel |
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27.-28. Mai 2010 Berlin |
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Kooperationspartner:
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Gehören Luft/Wasser-Wärmepumpen verboten?
Eine Zuschrift von Gerd Schallenmüller (cci Branchenticker, 29.01.2010) mit Kritik vor allem an der Luft/Wasser-Wärmepumpe veranlasste Prof. Dr.-Ing. Johannes Reichelt zu einer kritischen Replik.
Mehr zur aktuellen Diskussion finden Sie im Forum.
Zuschrift von Gerd Schallenmüller:
"Es wäre schön, wenn Sie ehrlich mit diesem Thema umgehen würden und nicht so wachsweich - viel geschrieben, aber nichts ausgesagt. Hier können Sie Ihre Wissen in Sachen JAZ bzw. SJAZ (System-Jahresarbeitszahlen) aufbessern: www.agenda-energie-lahr.de. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe gehört verboten, weil die Primärenergie direkt in einem Heizkessel verbrannt eine höhere Effizienz hat."
(Gerd Schallenmüller, www.resys-ag.de)
Stellungnahme zum Beitrag "Die Luft/Wasser-Wärmepumpe gehört verboten":
"Von den in den beiden letzten Jahre 2008 und 2009 in Deutschland installierten Wärmepumpen waren rund 45 % Luft/Wasser-Ausführungen. In wenigen Jahren wird der Anteil über 50 % betragen und damit wird die Luft/Wasser-Wärmepumpen den Hauptanteil aller installierten Wärmepumpen ausmachen. Wenn nach dem Wunsch von G. Schallenmüller diese Bauart "verboten gehört", müssten entweder die Produktionszahlen der deutschen Hersteller um 50 % reduziert werden oder die Hälfte der Hersteller müsste schließen.
Das Einfamilienhaus des Unterzeichners (Neubau von 1982/83, 150 m² beheizte Wohnfläche, nicht zusätzlich wärmegedämmt) wird seit 27 Jahren mit einer Luft/Wasser-WP beheizt: Jahresarbeitszahl rund 3,0; Störungen: Null; Wartungsaufwand: Null; Stromkosten rund 900 € pro Jahr. Eine preisgünstigere, wartungsfreiere und "sorglosere" Hausheizung kann sich der Unterzeichner nicht vorstellen. Ein Verweis auf die Agenda-Gruppe 21 in Lahr durch G. Schallenmüller ist symptomatisch. Von dort kommen ähnliche die Luft/Wasser-Wärmepumpe schädigende Aussagen."
(Prof. Dr.-Ing. Johannes Reichelt, www.twk-karlsruhe.de)
In einem achtseitigen Schreiben hat Prof. Johannes Reichelt, der sich als Wissenschaftler und Praktiker seit mehr als
30 Jahren mit Wärmepumpen beschäftigt, eine Stellungnahme zum Schlussbericht des Wärmepumpen-Feldtests abgegeben.
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